Das Gras wächst über den Kopf

Wie ihr festgestellt habt, folgte in letzter Zeit kein Beitrag, lediglich einer, den ich Dank Maris Hilfe übersetzen konnte. Momentan fehlt mir leider die Zeit, überhaupt etwas zu Stande zu bringen…
So wie man über andere Dinge Gras über Dinge wachsen lässt, damit sie zur Ruhe kommen, wächst mir das Gras momentan einfach über den Kopf. Die Uni beansprucht viel Zeit in diesem Semester und alles, was noch so mit Uni zu tun hat wie zum Beispiel die Fachschaft.
Als Fachschaftler hat man auch einfach in gewissen Maße eine repräsentative Funktion, man muss organisieren und planen. Das beansprucht neben den regelmäßigen Sitzungen schlicht und einfach Zeit.

Dann kommen noch die Planungen für den Einzug von meiner besseren Hälfte hinzu. Heute allein haben wir mehrere Stunden darüber geredet und diskutiert, wie etwas wo hinzustellen ist, was es noch zu kaufen gibt, etc. Wenn man als Paar zusammenzieht und die Möbel nicht unbedingt bunt zusammengemischt haben will, muss man den Geschmack eben abstimmen und Kompromisse eingehen. Bei uns gibt es da zum Glück eigentlich keine Probleme, lediglich die weißen Bücherregale, die momentan im Wohnzimmer stehen, bereiten mir Kopfschmerzen … Ich kann sie schlicht und einfach nicht mehr sehen, aber mein Freund meinte, wenn wir die Wand hinter denen streichen, sieht es vielleicht wieder ganz anders aus. Da stimme ich ihm tendentiell zu und wir haben uns vorerst darauf geeinigt, die Regale zu behalten; fehlen nur noch die Schreibtische: Die einen zu dunkel, die anderen nicht tief genug (50cm!!). Mal sehen, was das bringt.

Mein Tag besteht eigentlich aus 6 – 7 Stunden schlafen und der Rest wird dann aufgeteilt in Uni, lernen, vorbereiten, putzen, lernen, aufräumen, planen, organisieren, Kopf zerbrechen usf. Mittlerweile haben sich schon sehr viele Mails und Briefe / Karten angesammelt, die beantwortet werden wollen, nur: Wo soll ich das unterbringen? Leider bin ich kein Organisationstalent, weshalb ich mir mittlerweile Listen anfertige, wo ich meinen Tagesablauf plane. Klar wird dann das eine oder andere dann verschoben oder findet keine Zeit mehr. Dann sind andere enttäuscht, weil ich nicht schnell reagiere. So Leid es mir tut, aber meine Zukunft ist mir dann doch wichtiger als jemand, der dann womöglich enttäuscht ist, weil ich nicht am nächsten Tag geantwortet habe. Man kann einfach nicht das von anderen erwarten, jeder hat seine eigene Zeitplanung. Ich bin ein unordentlicher bzw. chaotischer Mensch, wenn ich mir keine Listen machen würde, die nach allgemeiner Wichtigkeit und nicht nach persönlicher Wichtigkeit gehen, dann würde ich nichts mehr auf die Reihe hinbekommen. Auch auf die Gefahr hin, dass ich damit Leute vor den Kopf stoße, dann muss ich das eben eingehen. Ich bin jung. Mein Leben liegt vor mir. Die Weichen werden JETZT und nicht später gestellt. Und um diese Weichen sauber stellen zu können, muss man eben lernen und planen.
Momentan bin ich einfach nur froh, wenn ich 6 Stunden Schlaf finde. Wenn es nach meinem Terminplan oder eben nach den Dingen gehe, die anstehen, hätte ich nur 4. Und auf Kosten meiner Gesundheit werde ich garantiert nicht handeln, habe ich doch noch das letzte Jahr vor Augen, welche Auswirkungen das haben kann.

In diesem Sinne wünsche ich euch viel Glück, dass ihr bald mal wieder von mir hört :)

Liebe Grüße,

die Eule


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Kalter Rubinpudding

Das Rezept für den kalten Rubinpudding ist jetzt auch online. :-)


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BubbleTea24 nun auch in Münster

Am 22.02.12, also drei Tage vor meinem Geburtstag, erhielt ich doch tatsächlich eine Email von meiner besseren Hälfte mit dem Hinweis, dass eine Bubbleteabar hier in Münster eröffnen würde, das wisse ich ja sicherlich … Aber nein! Trotz der “Szene”, in der ich mich bewege (also der japanischen, Foren etc.) wusste ich nichts davon; er selbst hat es per Zufall nur erfahren, weil ein Prospekt des Ladens in seinem Fahrradkorb gelegen hatte.

So wirklich konnte ich ja nicht daran glauben, klickte dann auf den Link, den er mir in der Email hat zukommen lassen, und … Oo Tatsache. Eine Bubbleteabar. In Münster. Jesses! Konnte das wahr sein? Im konservativen Münster sollte tatsächlich so etwas aufmachen? Und dazu ausgerechnet auf meinem Heimweg? Oh oh, das konnte einfach nur nicht gut enden und wenn der Laden dann auch besser wäre als der BoboQ in Düsseldorf (der übrigens nicht zu empfehlen ist, auch hier in Münster nicht), dann wäre das Urteil gefällt.

Kurzerhand beschloss ich also direkt am nächsten Tag zur Eröffnung hinzufahren, es ist dann doch etwas später geworden, weil ich mich im Institut verquasselt hatte; dennoch: Eine halbe Stunde nach Eröffnung war ich Kundin Nummer 5.

Was erst einmal merkwürdig gewirkt hatte, als ich hereinkam: So viel Personal hinter der kleinen Theke! Ich konnte mir trotzdem einen Reim darauf machen, wer das alles ist: Geschäftsführerin, Bubbleteashaker (gibt es hierfür eine Berufsbezeichnung?) und eine Dame, von der ich keine Ahnung hatte, welche Funktion sie übernommen hat; vielleicht die Stellvertretung? Jedenfalls machte sie keinen besonders netten Eindruck auf mich (und stand irgendwie nur in der Gegens herum) im Gegensatz zu allen anderen, die wirklich ausgesprochen freundlich und guter Laune zu sein schienen.

Mit Blick auf die Karte stellte ich fest, dass ich die Auswahl zwischen 7 Geschmacksrichtungen habe, da die anderen mit Milch zubereitet werden. Auf die Frage hin, ob es auch laktosefreie oder Sojamilch gebe, kam die Antwort “noch” nicht. Ich bin gespannt, ob das wirklich was wird, das wäre wirklich klasse, vor allem, weil es so wenig Möglichkeiten gibt, auch mal etwas laktosefreies hier in Münster zu trinken.
Und eine Kundenkarte soll es ab dieser bzw. spätestens ab nächster Woche auch geben! Jippieeeh!

Und so sieht er von außen aus:

AUßenansicht Bubbleteabar

Bestellt habe ich mir einen “Fruittea Lemongras” (also zu Deutsch “Fruchttee Zitronengras”) mit Popping Bobas Passionsfrucht (Popping Bobas kommen aus der Molekularküche und sind kleine, weiche Kügelchen, die mit Fruchtsaft gefüllt sind und beim Draufbeißen platzen). Es gibt aber auch Tees mit den traditionellen Tapiokaperlen, die schwarz sind und eine gummibärchenhafte Konsistenz haben. Hier in Münster sind die Perlen meistens von sehr guter Konsistenz und man kann sie in zwei “Garheitsgraden” bestellen: Medium und soft. Hier muss jeder für sich entscheiden, was er lieber mag. Die Mediumperlen sind mir lieber, da man nicht sooo lange darauf herumkauen muss.
Die Auswahl ist für so einen kleinen Laden recht groß, für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Da der Laden erst neu eröffnet hatte, musste das Personal scheinbar noch ein wenig Routine bekommen, weshalb die Geschäftsführerin mit Argusaugen auf die Abläufe ihrer Mitarbeiter schaute. Es war sehr interessant zu sehen irgendwie. Jeder fängt halt mal an und daher machte es mir auch nichts aus, dass es ein bisschen länger dauerte und nochmal nachgefragt wurde, was für einen Tee ich denn wollte.
Schließlich hielt ich das heißbegehrte Getränk in Händen:

Bubbletea Lemongras mit Passionsfruchtbobas

Bubbletea Lemongras

Ich setzte mich an das kleine Tischchen auf den (sehr bequemen!) Hocker; mein Bus kam eh noch nicht und in dem kleinen Lädchen war es angenehm warm.

So sieht er von innen aus:

Bubbleteabar Innenansicht

Mein erster Eindruck war so mittelmäßig, ich war enttäuscht, dass das Getränk fast genauso übersüßt war wie in Düsseldorf. Schade. Allerdings schmeckte man den (natürlichen!! keinen künstlichen) grünen Tee wirklich sehr gut heraus. Ein ganz großer Pluspunkt, denn bei so vielen Bubbleteabars schmeckt man den nicht heraus (wenn er denn mal überhaupt vorhanden ist).
Wie das dann so ist, wenn nicht viel Betrieb ist, kommt man schonmal ins Gespräch mit den Leuten dort und ich wurde auch gefragt, wie mir der Tee schmecken würde. Dementsprechend habe ich dann auch offen und ehrlich meinen Eindruck vermittelt (immerhin benötigt man Feedback, wenn man noch ganz neu ist und dergleichen, wenn man immer nur freundlich Ja und Amen sagt zu allem und dennoch nicht zufrieden ist, dann wird man es auch nie sein können, weil das Gegenüber einfach nicht weiß, was Sache ist), dass er mir sehr süß vorkäme, fast wie in Düsseldorf, geschmacklich sei er aber tip top. Die Bobas waren auch von der Menge her vollkommen genug und die Temperatur war weder zu kalt noch zu warm. Ein großes Lob in diesem Punkt! Außerdem lagen Glückskekse auf dem Tisch verteilt, von denen ich mir einen genehmigt hatte, er war wirklich sehr lecker und der Orakeltext hat tatsächlich heute seine Erfüllung gefunden :-)
Daraufhin hatte die Leiterin dann gesagt, dass nächstes Mal vielleicht ein bisschen weniger rein soll, jenachdem was die anderen sagen würden. Und tatsächlich: Am nächsten Tag war der Tee weniger süß und richtig, richtig gut! Vielen, vielen Dank! Da fühlt man sich als Kundin wirklich einmal ernst genommen. So, wie die Fruitteas jetzt sind, finde ich sie optimal, selbst mein Freund findet die Dinger mittlerweile sehr, sehr gut und sie schmecken ihm ebenfalls besser als in Düsseldorf. Er kann sich auch vorstellen, so ein Ding von Zeit zu Zeit zu trinken und das will was heißen.

Summa summarum ist der Laden auf der Hammer Str. 14 (ganz nahe des Ludgerikreisels auf der rechten Seite stadtauswärts gelegen) äußerst empfehlenswert, es wird auf Wünsche eingegangen und wenn gerade kein Hochbetrieb ist, ist auch mal Zeit für ein nettes Schwätzchen, was ich sehr schätze. Da fühlt man sich rundum wohl und gut aufgehoben. Außerdem ist es wirklich sehr schön die gleichen Gesichter zu sehen, wenn man wiederkommt und nicht ständig irgendjemand neuen, wie man das aus vielen Gastronomieeinrichtungen kennt. Noch ein Pluspunkt! Der Laden selbst ist zwar sehr klein, aber macht rundheraus einen vollkommen sauberen, reinen Eindruck, es ist schön hell und farbenfroh gehalten, was die Stimmung gleich nocheinmal aufhellt, wenn man den Laden betritt; selbst bei Regenwetter. Das Personal wie die Qualität der Getränke sowie der Menge der Bobas lassen keinen Platz für Mäkeleien, man ist rundherum zufrieden.
Apropos Regenwetter: Toll wäre ja sowas wie ein Vordach, unter dem man stehen könnte, wenn es regnet und Hochbetrieb ist, ich denke, da ist man doch nochmal eher geneigt, sich doch anzustellen als weiterzugehen (beispielsweise der neu eröffnete BoboQ, den es in der Innenstadt auch gibt, der ist allerdings in der Passage; trotz allem ist der aber nicht empfehlenswert!).
Auf meinen nächsten Besuch dort freue ich mich jedenfalls schonmal sehr! Vielen Dank an das Team von Bubbletea24 aus Münster, ihr seid großartig!!


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Tandempartnerschaften – Es ist nicht das, was du denkst!

Nein, es ist wirklich nicht das, was du denkst. Tandempartnerschaften haben nichts mit Fahrrädern zu tun sondern mit sprachlichem und kulturellen Austausch.

Warum greife ich das Thema so plötzlich auf? das hat tatsächlich einen aktuellen Anlass:
Durch meinen Japanischkurs für Fortgeschrittene an der Uni habe ich eine Tandempartnerin gefunden, die ich schon nach dem ersten Treffen sehr geschätzt habe und nach dem zweiten umso mehr. Was den Umgang mit Menschen angeht, bin ich immer sehr zurückhaltend und mit meiner neuen Tandempartnerin, nennen wir sie jetzt einfach mal Makoto, hatte ich Angst, dass ich zu aufdringlich sei.
Als das erste Treffen mit Makoto anstand, war ich tierisch nervös, aber es lief alles wirklich sehr gut, wir sind schnell warm geworden und konnten uns sehr gut austauschen; in erster Linie nur auf Deutsch, da ich Japanisch viel besser lesen als sprechen kann, aber das ist normal; Sprechen kommt später. So kann ich ihr aber vieles beibringen und ihr scheint es nichts auszumachen, dafür lerne ich viele neue Worte, das bringt mich auch voran.

Meine erste Tandempartnerin hieß Nanami (Anm. Name geändert), sie war ebenso nett und sympathisch und vollkommen anders als Makoto. Makoto sagt, dass viele Japaner, die einmal für längere Zeit im Ausland gewesen seien, sich verändern. Wer weiß, wie Nanami und ich uns nächstes Mal begegnen werden :-)

Es scheint sich allerdings herumgesprochen zu haben, dass ich Zeit für Tandempartnerschaften habe. Diese Woche kam eine Anfrage meiner Sensei von der VHS rein, ob ich nicht mit einer anderen Japanerin ein Tandem beginnen möchte; komischerweise ging diese Mail aber nur an zwei von uns aus dem Kurs. Und wie das so ist konnte ich es mir nicht nehmen lassen, erstmal zuzusagen. Momentan warte ich erstmal auf eine Antwort von Yuka (Anm. Name geändert), inwiefern sie Zeit hat. Makoto und ich planen am 03. März. zusammen mit ihrem Vater (der zufälligerweise momentan beruflich in der Stadt ist) und ihrer Mitbewohnerin nach Enschede zu fahren, da sie gerne einmal die Niederlande und vor allem den Markt in Enschede besuchen wollen; Enschede ist zum Glück noch nicht so wirklich deutsch und noch recht niederländisch, daher passt das sehr gut.
Ob sie sich dann Mittwoch auch mit mir treffen möchte, weiß ich nicht, die Zeit hätte ich unter Umständen. Andere Dinge muss ich dennoch erledigen.

Käme nun aber eine weitere Anfrage wegen einer Tandempartnerschaft, so müsste ich diese leider ablehnen oder auf 2 – 3 Treffen im Monat beschränken, die auch nicht allzu lang ausfallen. In eine Tandempartnerschaft investiert (ja, man investiert sie!) man viel Zeit, die man aber vielfach zurückgezahlt bekommt, mit Freundschaft, mit Erfahrung, mit Erinnerung. Man lernt sich selbst, seine eigene Kultur und seine eigene Sprache kennen, die man sonst für selbstverständlich hingenommen hat. Vor allem benutzt man Wörter viel bewusster und denkt darüber nach, was das überhaupt ist, was man sagt. Das passiert irgendwann und es ist normal für einen. Oftmals ist es wichtig, langsamer zu sprechen oder wie würde es euch ergehen, wenn jemand im gewohnten Tempo in seiner eigenen Sprache spricht, die ihr gerade lernt?

Jedenfalls würde ich jedem so eine Partnerschaft ans Herz legen, wenn ihr die Möglichkeit besitzt und lasst gar nicht erst die Ausrede gelten, dass ihr keine Zeit habt; ihr würdet vieles verpassen!


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Dessert mit Mandelgeschmack

Und ein weiteres Rezept ist online :-)

Bilder werden nach und nach folgen!


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Erdbeersauce

Die Erdbeersauce für das Erdbeermilchgelee ist nun auch online :-)


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Administratives

Da so ein paar Dinge leider noch nicht so funktionieren wie ich es gerne möchte, habt bitte Nachsicht, wenn beispielsweise die Rezepte nicht im Reiter “Rezepte” auftauchen. Sie verschwinden mysteriöserweise, nachdem ich die Seite bearbeitet und gespeichert habe.


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Rezepte!

Nun endlich ist es soweit: Das erste Rezept erscheint! :-)

Für den Anfang hatte ich mir bewusst ein leichtes und unkompliziertes ausgesucht, welches leicht nachzumachen und vor allem aber auch ersteinmal leicht zu übersetzen war! Nachdem ich mich bei meiner Japanischlehrerin versichert habe, dass meine Übersetzung richtig war (was sie tatsächlich war!!), konnte ich es mir nicht nehmen lassen, mich an meinen Rechner zu setzen und es euch vorzustellen.

Das erste Rezept wird demnach sein:

Erdbeermilchgelee

Es mag sich abenteuerlich anhören, aber es soll wohl wirklich himmlich schmecken, laut meiner Versuchskaninchen, die das Rezept auf Idiotensicherheit getestet haben.
Dieses wie auch die folgenden Rezepte kommen vollkommen ohne Milch und Eier aus und sind dementsprechend auch für Allergiker geeignet.

Alle Rezepte entstammen folgenden Büchern:

タマゴも牛乳もつかわずにこんなにおいしいお菓子ができた! 1+2 (Leckere Desserts ohne Milch und Eier)

Und nun: いただきます!


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Ankündigungen

Hallo ihr Lieben,

die Eule ist zurück! Zumindest mehr oder weniger bis die Prüfungen vorüber sind. Ja genau, die Prüfungen! Ich studiere nun! Nämlich Chinastudien und Skandinavistik (in Richtung Schwedisch); nebenher studiere ich dann einmal die Woche auch noch Japanisch an der Uni. Klingt nach viel, ist es auch und ist es auch nicht. Mein Stundenplan ist überschaubar, sodass ich meine Lerneinheiten viel selbst einteilen muss (was derzeit nicht so gut läuft, aber es entwickelt sich).

Die Chinastudien machen mir besonders Spaß, man kann so viele Zeichen auf einmal lernen. Und in Kombination mit Japanisch ergänzen sich die beiden prächtig. Für die chinesischen Zeichen benötige ich meist nur noch die japanische Aussprache, da die Bedeutung oft gleich ist.
Skandinavistik muss ich abwarten, ob mir das Spaß macht und ob das etwas für mich ist; Schwedisch ist ganz nett, aber ich schaffe es einfach oftmals nicht, mich dafür aufzuraffen; Textwissenschaften erwähnen wir mal gar nicht erst.

Kommen wir zu den Ankündigungen:
In den Semesterferien werde ich mich an die Aufgabe setzen, meine beiden Back- bzw. Kochbücher auf Japanisch ins Deutsche und Englische zu übersetzen. Sie beinhalten Rezepte für Desserts und ein paar Gerichte für den Nachmittag ohne Milch und Ei.

Demnächst wird es noch eine Sektion “English” geben, dort findet ihr alle meine Beiträge auf Englisch verfasst; für Japanisch und Chinesisch oder Schwedisch fehlt mir leider noch die Kenntnis.

Das war es dann auch wieder fürs Erste! Drückt mir die Daumen für meine Prüfungen, bitte!

じゃまたねえ! ^__^


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Bentotaschen für Dummies

So, mein erstes Tutorial im Bereich Handarbeiten ist nun endlich online.

Mit meinem ersten Tutorial ist auch meine erste Bentotasche fertig geworden.

Ich hoffe, die Erklärung ist verständlich und regt euch dazu an, euch auch selbst mal an so eine Projekt auszuprobieren!

Viel Spaß und viel Erfolg wünscht euch

die Eule

Bentotasche nähen für Dummies


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