Erdbeermilchgelee

Ein erfrischendes und cremiges Dessert bestehend aus 3 Schichten

Allergieinformationen: Laktosefrei, glutenfrei, eifrei

Folgende Küchengeräte werden zur Zubereitung benötigt:
Waage, Litermaß, Topf, Schneebesen, Mixer, Sieb, Schüssel

Zutaten für 4 Personen:

Kokosmus:

400cc Kokosmilch
30g Rübenzucker
30g Tapiokamehl

Erdbeergelee:

100g Erdbeeren (Anm.: Tiefkühlerdbeeren sind kein Problem, da es gekocht wird)
300cc Kokosmilch
30g Rübenzucker
2g AgarAgar-Pulver (Anm.: verwendete Marke: Yen Cai Jing, thailändisch)

250g Erdbeersauce

Topping:

Je nach Art der Allergie / Intoleranz:
Sahne + Früchte

 

  1. Zunächst bereiten wir das Kokosmus zu. Kokosmilch, Rübenzucker und Tapiokamehl in einen Topf geben. Mit einem Schneebesen die Masse gut verrühren, um Klumpen zu vermeiden. Während des Rührens langsam erhitzen.
  2. Nachdem der Zucker geschmolzen ist und die Masse kurz gekocht hat, die Herdplatte ausstellen, danach den Topf ins Eiswasser stellen, um die Masse schnell herunterzukühlen.
  3. Als nächstes wird das Erdbeergelee zubereitet. Die Erdbeeren, die Kokosmilch und den Rübenzucker in den Mixer geben.
  4. Den Mixer abermals anschalten und das AgarAgar-Pulver hinzufügen.
  5. Nun die Masse in einen Topf geben und zum Kochen bringen (Anm.: bis das AgarAgar-Pulver aufgelöst ist).
  6. Den Inhalt des Topfes durch ein Sieb in eine Schüssel drücken, diese dann in Eiswasser geben, um die Hitze zu nehmen.
  7. Die Zutaten in folgender Reihenfolge ins Glas geben: Erdbeersauce, Kokosmus, Erdbeergelee.
  8. Für 30 Minuten in den Kühlschrank geben, danach mit der allergiegerechten Sahne und  den Früchten garnieren.

 

Notiz: Damit sich die Schichten nicht vermischen, jede einzelne Schicht (Erdbeersauce, Kokosmus, Erdbeergelee) bitte jeweils 30 Minuten im Kühlschrank fest werden lassen.

 
Die eingeschobenen Anmerkungen sind von mir!
Über Ideen und Verbesserungsvorschläge würde ich mich natürlich jederzeit freuen! 🙂
 

10 Antworten zu Erdbeermilchgelee

  1. Mari sagt:

    1) In der Anleitung sollte der Hinweis stehen, dass es sich um ein Dessert ohne tierische Milch und Eier handelt.
    2) Eine Quellenangabe wäre schön.
    3) Ein Foto wäre vorteilhaft.
    4) Der Hinweis, dass man problemlos Tiefkühl-Erdbeeren benutzen kann, da das Erdbeergelee eh gekocht wird.
    5) Marke/ Herstellername des verwendeten Agar-Agar-Pulvers (vielleicht mit Bild) dazuschreiben, denn leider ist es bei Agar-Agar oft so, dass die Gelierkraft je nach Hersteller variiert.
    6) Bei deinem Punkt 5 fehlt die Kochzeitangabe oder die Angabe „Kochdauer nach Agar-Agar-Sorte“ oder die Angabe, dass die übliche Kochzeit nicht eingehalten werden muss.
    Bsp.: Mein Bio-Agar-Agar-Pulver muss man 5 – 10 min köcheln lassen. Agartine benötigt 3 min, das übliche japanische Kona-Kanten lässt man normalerweise 1-2 min köcheln, damit sich die Gelierkraft entfaltet.

    Ich hoffe, du siehst das Ganze als Tipps an und es war jetzt kein demotivierender Hammerschlag für dich. Dann tut es mir leid.
    Wenn du Hilfe brauchst, kannst du dich gerne an mich wenden. Danke übrigens für deine Kommentare in meinem Blog. Ich habe dort deine Fragen beantwortet.

    Ich finde milch- und eierfreie Rezepte toll und freue mich auf mehr. Nur diesem Rezept kann ich nichts abgewinnen, da ich keine Kokosmilch mag.

    Also weiter so (trotz meiner vielen Anmerkungen).
    Liebe Grüße, Mari

    • Jenny sagt:

      Aaah Mari,

      vielen lieben Dank für die Hinweise! Genau solche kann ich wunderbar gebrauchen, vor allem, weil ich nicht so eine Meisterin der Küche bin wie du 🙂

      Deine Ratschläge werde ich beherzigen und sie keineswegs als demotivierende Hammerschläge empfinden! Ein Foto werde ich wohl leider erst nächste Woche liefern können, da es mir momentan am Rübenzucker mangelt und ich keinerlei Ahnung habe, wo man so einen besorgen kann, geschweige denn, was eine passende Alternative wäre, da ich nicht einmal weiß, wie so der Rübenzucker in der Süße und im Geschmack ist. Aber es wird.
      Was die Information angeht, woher und dass sie milch- wie eifrei sind, dachte ich, es genüge in meinem Beitrag zur Info, dass es ein neues Rezept gebe, den Hinweis auf den Titel des Buches und eben dass es aus Rezepten mit lauter milch- und eifreien Desserts besteht. Vielen Dank für die Aufklärung.

      Deinen Blog habe ich all die Zeit immer mitgelesen, aber die Zeit zum Kommentieren hat mir irgendwie leider immer gefehlt 🙁

  2. Stella sagt:

    Wow, klasse Rezept! 🙂

    Das Tapiokamehl ist doch auch ohne Gluten, oder? Dann ist dein Rezept wohl auch geeignet für Leute die kein Gluten vertragen! Kannst du vielleicht auch noch als Hinweis aufnehmen!

    • Jenny sagt:

      Hey hey 🙂

      Vielen Dank für die Rückmeldung! Ja tatsächlich, Tapioka ist glutenfrei (weil es aus einer Wurzel gewonnen wird und kein Getreide ist, oder?), das werde ich nachher direkt aufnehmen ins Rezept. Dankeschön!

  3. Satsuki sagt:

    Wirklisch tolles Rezept, aber Quelle und Foto fehlen doch sehr 😉

    • Jenny sagt:

      Dann sollte ich mich ranmachen, es ebenfalls nachzukochen :-)) Meine Freundin hat es heute gemacht und findet es grandios *g* Quelle steht eigentlich im Eingangspost …

  4. Jenny sagt:

    Liebe Mari,

    zu Punkt 1: In der Rezeptübersicht habe ich den Vermerk eingebaut, dass meine Rezepte allesamt milch- und eifrei sind, die meisten darüber hinaus auch glutenfrei.

    zu Punkt 2: Quellenangabe befindet sich nun auf der Rezepteübersicht.

    zu Punkt 3: Sofern ich es morgen schaffe, werde ich das Gelee nachkochen und natürlich fotografieren. Spätestens nächste Woche!

    zu Punkt 4: Ist eingebaut, danke für den Hinweis!

    zu Punkt 5: Das von meiner Freundin und allgemein recht bekannte AgarAgar-Pulver wurde namentlich erwähnt.

    zu Punkt 6: Die mehr oder weniger „Kochzeit“ des Pulvers habe ich hinzugefügt.

    Das, was du an Verbesserungen hattest, fand ich sehr gut und habe sie allesamt übernommen, denn es ist doch begründet obendrein. Eine Menge zu lernen gibt es da noch 🙂

    @Stella: Danke für den Hinweis! Ich habe es direkt aufgenommen 🙂

    @Satsuki: Du bist wahrscheinlich über den Direktlink zum Rezept gekommen; in meinem Beitrag, dass es nun Rezepte geben wird, habe ich den Titel des Buches genannt, jetzt ist die Quellenangabe auf der Rezepteübersicht. Was das Foto angeht: s. Punkt 3 😉

  5. Pingback: Ein süßer Nachmittag und Bloggeburtstag | Fukurou.de

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